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Bauteilsimulation

 

Wir sichern die Dauerhaftigkeit bei ungünstigen Randbedingungen!


Die kombinierten Effekte der instationären Sorptions-, Diffusions- und Kapillarleitungsvorgänge in den Umschließungsflächen spielen insbesondere während der Austrocknungsphase von Bauteilen eine große Rolle.


Baufeuchte bzw. durch Niederschlag oder Grundwasser erhöhte Materialfeuchte führen zu vermehrten Transmissions- sowie Latentwärmeverlusten und zu einer Steigerung der erforderlichen Lüftungsrate mit entsprechend erhöhten Lüftungswärmeverlusten.


Die feuchtebedingten Wärmeverluste haben nicht nur höhere Kosten, sondern gelegentlich auch eine Beeinträchtigung der Behaglichkeit zur Folge, wenn z.B. der zusätzliche Wärme- bzw. Lüftungsbedarf bei der Auslegung von TGA-Anlagen nicht berücksichtigt wurde.


Aufgrund einer möglichen Schimmelpilzbildung in Wohnräumen besonders während der Austrocknungsphase erscheint es wesentlich, konkrete Lüftungsanforderungen in Abhängigkeiten von den instationären Feuchtelasten zu definieren.


Bei salzbelastetem Mauerwerk muss zusätzlich die Sanierungsmassnahme in Bezug auf Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit optimiert und dabei der Salztransport berücksichtigt werden.


Bei der Realisierung des Gesamtprojektes sorgen wir als Sonderfachleute im Planerteam für eine situationsbedingte Quantifizierung der Temperatur-, Feuchte- und Salzverhältnisse sowohl im Gebäude als auch in seinen Umschließungsflächen.